Jahrgang 2014

Jahrgang 2014

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Informationen für Europaschulen 40: Abschied und Übergabe

Von: Castens, Thomas (MK)

Betreff: Informationen für Europaschulen 40: Abschied und Übergabe
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach siebeneinhalb Jahren endet heute meine Aufgabe im Referat für europäische und internationale Angelegenheiten und ich wende mich neuen Aufgaben im Schulsport im Referat 24 im MK zu.

Ich möchte daher diese Gelegenheit nutzen, Ihnen und Euch für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu danken.

Für die Europaschulen konnten in den vergangenen Jahren einige Akzente in gemeinsamer Arbeit mit Ihnen entwickelt werden: Es gibt den neuen Erlass „Europaschulen in Niedersachsen“, die erfolgreiche Rezertifizierung von 106 neuen Europaschulen in Niedersachsen. Das Netzwerk „Europaschulen in Niedersachsen“ arbeitet sehr erfolgreich, es haben Fortbildungen und die Brüsselreise stattgefunden.

Sicher sind nicht alle Wünsche und Vorstellungen umgesetzt worden, aber die Arbeit der Europaschulen in Niedersachsen hat an Gewicht gewonnen, und das ist in allererster Linie Ihr Verdienst an den Europaschulen selbst!

Ich wünsche Ihnen und Euch für Ihre und Eure wichtige Arbeit auch künftig alles Gute!

Meine „Nachfolgerin“ im Amt wird meine Kollegin Elisabeth Walter, Tel. 0511-120 73 92, elisabeth.walter@mk.niedersachsen.de, an die Sie sich gern vertrauensvoll wenden können.

Vielen Dank!! J

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Castens

Nds. Kultusministerium
Referat 44
Überbetriebliche Berufsausbildung, betriebliche Weiterbildung,
Europäische und internationale Angelegenheiten
Schiffgraben 12
30159 Hannover

Tel. +49 (0)511-120-7394, ab 1.10.: -7293
Fax +49 (0)511-120-99-7394, ab 1.10.: -7293
E-Mail: Thomas.Castens@mk.niedersachsen.de
Web: http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1852&article_id=89032&_psmand=8

Samstag, 30. August 2014

106 Schulen werden zu „Europaschulen in Niedersachsen“

106 Schulen werden zu „Europaschulen in Niedersachsen“
Auszeichnungsveranstaltung am 14.07.2014 in Lüneburg

Am Montag, den 14.07.2014, wurden in Lüneburg 106 niedersächsische Schulen durch die Auszeichnung „Europaschule in Niedersachsen“ geehrt.
Rund 240 Gäste von Schulen unterschiedlicher Schulformen aus ganz Niedersachsen waren angereist, um ihre Auszeichnung entgegen zu nehmen.

Im Rahmen einer abwechslungsreichen und feierlichen Veranstaltung………  (mehr: Pressemitteilung der Niedersächsischen Landesschulbehörde)

Fotos von der Veranstaltung bei der Landesschulbehörde in Lüneburg:
Braunschweig
Hannover
Lüneburg
Osnabrück

Dienstag, 22. Juli 2014

Info 39 aus dem MK (Auszeichnugn für 106 Europaschulen, 206 Europässe Mobilität, Fotowettbewerb – Europa in meiner Region, Europaseminar)

Das Referat 44 im Nds. Kultusministerium bedankt sich bei Ihnen für die gute Kooperation auch im zurückliegenden Schuljahr.
Es konnten für die Europäische Sache wieder einige erfreuliche Akzente gesetzt werden. Dass wir nach der ersten Rezertifizierung der Europaschulen in Niedersachsen mehr Europaschulen als vorher hatten haben selbst kühnste Optimistinnen nicht erwartet. Es zeigt aber, dass das Interesse an internationalen und insbesondere europäischen Fragen und Aktivitäten zum Wohle und im Interesse der Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildenden weiterhin steigt. Das sind doch Mut machende Zeichen.

Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Sommerferien.
Verdient ist verdient!

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Castens

Hier die Infos zum Download!
Flyer: Zertifizierungskurs Europakompetenz

Montag, 21. Juli 2014

Alexanderschule und Antonianum (beide Vechta) bleiben Europaschulen.

Unter der o. a. Überschrift erschien heute, 21. 07. 2014 in der Oldenburgischen Volkszeitung – Vechta der folgende Artikel. Bemerkenswert ist die Auszeichnung, die die Alexanderschule zusätzlich erhalten hat.

Hier der Artikel zum Download!

Samstag, 7. Juni 2014

Veranstaltungen zum Thema: „Erster Weltkrieg und Unterricht“

Unter den beiden folgenden Links finden Sie Veranstaltungen zum o. a. Thema.
Sie können die Dateien für sich downloaden.

1. Der Erste Weltkrieg im Unterricht in Deutschgland und Frankreich: Lehrpläne, Schulbücher, Erinnerungskulturen Enseigner aujourd’hui la Première Guerre mondiale en France et en Allemagne : programmes, manuels et mémoires IFHA/Ziehenschule

2. Rückblick 1914-2014

Montag, 19. Mai 2014

Dialogforum: Global Citizens Movement

Dialogforum: Global Citizens Movement –

Weltbürgerliches Engagement in Niedersachsen neu denken!

Samstag, 24.Mai 2014   |   10.00-18.00 Uhr   |   Pavillon Hannover

Wie können neue Menschen für Engagement begeistert werden?
Wie werden neue und etablierte Engagierte der Eine-Welt-Arbeit besser vernetzt?
Was macht die Qualität von Engagement aus?
Wie leben wir internationale Solidarität als weltbürgerliche Verantwortung?
Was bringt die neue Bewegung des Global Citizens Movement ein?

Inspiriert von den weltweiten Stimmen bewegter Menschen des Global Citizens Movement möchte das VEN-Dialogforum frischen Wind in neue und etablierte Formen weltbürgerlichen Engagements in Niedersachsen bringen und zur Qualitätsentwicklung in diesem Bereich beitragen.

Die neue Bewegung der „global citizens“ versucht die Trennung zwischen Süd und Nord auszuhebeln und beruft sich auf die gemeinsamen Menschenrechte statt auf Wohlfahrt und „Mitleid mit den Armen“. Sie stellt die herrschende Logik von Wachstum, Wohlstand und Entwicklung auf den Kopf und entwirft und erzählt neue Geschichten des Wandels, um Strategien für eine andere Weltgesellschaft hervorzubringen. Diskutieren Sie mit uns über zeitgemäße Formen entwicklungspolitischen Engagements und lassen Sie sich von den Stimmen anderer Engagierter inspirieren!

Internationaler Gast: Rene Suša (Slowenien, DEEEP/Concord Europe)
Mit dabei: Videopremiere: „Global Voices Utopista!“
Anmeldung unter: foej@ven-nds.de
Teilnehmendenbeitrag: 5-10 Euro nach Selbsteinschätzung
Kontakt: Christian Cray cray@ven-nds.de
Wegbeschreibung unter www.pavillon-hannover.de/index.php?id=166
Organisiert vom VEN, Projekt Utopista – Rohstoffgerechtigkeit und das „Gute Leben“!

Unterrichtseinheit „Unionsbürgerschaft“

Hilfestellungen zu einer Unterrichtseinheit Unionsbürgerschaft finden Sie unter http://eab-berlin.eu/fileadmin/downloads/Unterrichtseinheit_EU-Buergerrechte_U0414.pdf
Die Europäische Akademie in Berlin schreibt uns dazu:
Reisen, wählen, sich beschweren: Unsere Rechte als junge Unionsbürgerinnen und -bürger
Als Bürgerinnen und Buerger der Europaeischen Union haben wir jede Menge Rechte. Das hoheitlichste Recht ist sicherlich die Wahl zum Europäischen Parlament. Da bestimmen wir, wer in unserem Namen Gesetze erlassen soll. Aber es gibt auch jede Menge Rechte, die wir im Alltag erleben, ohne zu wissen, dass sie europäischen Ursprungs sind. Wir reisen in der EU wohin wir
wollen; wir können leben, wo wir wollen. Daran angeknüpft sind viele wirtschaftliche und soziale Rechte.

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise! In zwei Unterrichtseinheiten, eine für die Sekundarstufe 2, eine für den Abiturjahrgang wollen wir verschiedene Rechte der Unionsbürger identifizieren und natürlich, wie immer, auch kontrovers diskutieren. Sie finden Sie unter www.eab-berlin.eu, gleich auf der Startseite!

Europass

Eine Vielzahl von Vorteilen

Der neu gestaltete „ Europass Sprachenpass besticht vor allem durch seine klare Struktur, die sich an der Gestaltung des Europass Lebenslaufs orientiert.  Auch der Sprachenpass-Editor, mit dem der Sprachenpass online angelegt werden kann, wurde überarbeitet und führt die User nun intuitiv durch die Erstellung des Dokuments. Weitere Vorteile liegen darin, dass der Sprachenpass – wie auch der Lebenslauf – jederzeit aktualisierbar ist und zudem Ergebnisse aus non-formalen und informellen Lernsituationen berücksichtigt.

Indem der Sprachenpass deutlich mache, dass es etwas anderes als eine rein auf Benotungssystemen beruhende Kompetenz gibt, leiste er einen wesentlichen Beitrag zur Darstellung der angewandten Kompetenz im beruflichen Kontext, so Magdalene Lindner, Beraterin im Ber-IT, Beratungszentrum für Frauen in Berlin. Inhaltliche Schwerpunkte des Zentrums sind die Beratung zu Beruf, Bewerbung und Web-Präsentation für Frauen beim Wiedereinstieg in den Beruf. Dabei empfiehlt das Ber-IT schon seit langem eine Bewerbung mit dem Europass, wobei laut Lindner die Bedeutung der Sprachkompetenz im Bewerbungsverfahren groß sei.

Bewusstsein für die eigenen Kompetenzen

„Unsere Bewerberinnen machen sich über Sprachkompetenz im beruflichen Kontext zunächst einmal wenig bis gar keine Gedanken“, betont die Beraterin, für die der Europass Sprachenpass in diesem Kontext eine große Hilfe ist. Er mache verschiedene Ebenen der Sprachkompetenz sichtbar und bringe die Frauen dazu, sich zu fragen, woher ihre Fähigkeiten stammen und was sie in Hinblick auf die berufliche Verwertbarkeit bedeute. Das sei auch deshalb wichtig, da es heutzutage kaum noch eine Stellenausschreibung gebe, die nicht zumindest Kenntnisse in einer oder zwei weiteren Sprachen verlange.

Der Europass ist ein kostenloser Service der Europäischen Union. Er fördert die europäische Mobilität und unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei der Darstellung ihrer Qualifikationen und Kompetenzen im Arbeits- und Lernumfeld. Dabei bietet er die Möglichkeit, Lernergebnisse zu dokumentieren und sichtbar zu machen. Er besteht aus insgesamt fünf Dokumenten: dem Europass Lebenslauf, dem  Europass Sprachenpass, den Europass Zeugniserläuterungen sowie dem Europass Mobilität und dem Europass Diploma Supplement.

Sprachkompetenzen sichtbar machen

Der neu gestaltete Europass Sprachenpass ist benutzerfreundlich und klar strukturiert

Seit Anfang 2014 liegt er vor: der neue Europass Sprachenpass. Seine wichtigsten Pluspunkte sind das klare und moderne Layout sowie die große Benutzerfreundlichkeit. So wird die Attraktivität des Dokuments für Nutzerinnen und Nutzer noch einmal gesteigert. Der Europass Sprachenpass unterstützt dabei, ein umfassendes Bild der eigenen Sprachkompetenzen zu vermitteln und deren Niveau auf Grundlage eines europaweit anerkannten Rasters selbst einzuschätzen.

Nicht nur fachliche Aspekte sind für den Erfolg im Berufsleben relevant – auch die Sprachkompetenz ist ein wichtiger Faktor im Bewerbungsprozess. Dieser Tatsache wird der  Europass Sprachenpass gerecht. Mit ihm können Bewerber/-innen ihre erworbenen Sprach-Diplome und Zertifikate auflisten und ihre sprachlichen Erfahrungen beschreiben. Mithilfe eines Rasters zur Selbstbeurteilung, das auf dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen basiert, stufen die Nutzer/-innen ihre Sprachkenntnisse ein. Dieses Raster definiert in ganz Europa anerkannte Niveaustufen und beschreibt, wie gut jemand eine Sprache verstehen, sprechen und schreiben kann.

Für Sigrid Seibt, Lehrerin und Seminarbetreuerin an der Beruflichen Oberschule im oberbayerischen Scheyern, ist es einer der wichtigsten Vorteile des Dokuments, dass die Lernenden ihre Kenntnisse beim Ausfüllen des  Europass Sprachenpasses selbst einschätzen. Das, so Seibt, helfe ihnen, ihre Fortschritte entsprechend zu reflektieren und zu dokumentieren. „Die Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten und Fortschritten fördert den bewussten Spracherwerb weit mehr, als wenn sich die Schülerinnen und Schüler bei der Beurteilung nur auf eine Lehrkraft verlassen“, führt Sigrid Seibt aus. „Zudem geht der  Europass Sprachenpass weit über den Schulalltag hinaus, da er auch den privaten Spracherwerb mit einschließt sowie alle vorhandenen Sprachkenntnisse. So können zum Beispiel auch Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ihre Zusatzkompetenzen dokumentieren und sich der Bedeutung, diese zu vertiefen und einzubringen, bewusst werden.“

Wichtige Nachrichten

Das Netzwerk der Europaschulen in Niedersachsen weist auf seine Homepage unter der Domain www.europaschulen-niedersachsen.de hin. Hier werden in Zukunft aktuelle Mitteilungen des Netzwerks und interessante Links veröffentlicht.

Das Bundesnetzwerk der Europaschulen weist auf seine Bundestagung am 13./14.Juni in Erfurt hin. Auf der Internetseite des Bundesnetzwerks unter www.bundesnetzwerk-europaschule.de/gibt es nähere Informationen hierzu. Es gibt auch einen aktuellen Flyer zum Bundesnetzwerk, der ebenfalls dort verfügbar ist.

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat unter dem Titel „Europawahl 2014: Diesmal geht’s um mehr!“ interessante Informationen rund um die Europawahl unterhttp://ec.europa.eu/deutschland/service/europawahl_2014_de.htm zusammengestellt.

Montag, 7. April 2014

Newsletter unterstützt Schulen bei der Europabildung

Die überparteiliche Europäische Bewegung Deutschland (EBD) bietet seit Januar 2014 einen „Newsletter Europa in der Schule“ an, der geeignet ist Lehrkräfte bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe zu unterstützen, den Kindern und Jugendlichen bewusst zu machen, dass sie Europas Zukunft aktiv mitgestalten können.

Der neue Newsletter will vierteljährlich auf kreative und attraktive Bildungsangebote aufmerksam machen und innovative didaktische Konzepte und Unterrichtsmaterialien, Fördermöglichkeiten und Veranstaltungshinweise für die Europabildung mit Schülerinnen und Schülern zusammenstellen.

Der Newsletter kann auf der Homepage der EBD abonniert werden:

Adresse: http://www.netzwerk-ebd.de

Montag, 24. Februar 2014

Bericht Jahrestreffen 2014

Wegweiser für Europa – Landestagung der niedersächsischen Europaschulen in Vechta

In der Universität Vechta fand in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung, der Europa-Union, des Bildungs- und Förderwerks des VBE sowie der niedersächsischen Staatskanzlei die Jahrestagung der niedersächsischen Europaschulen statt.
Mehr unter:
Jahrestreffen 2014

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